Grundstruktur Wieden Wlan

Friday, February 1. 2008

Hier weitere Infos zum Wieden WLAN.

Allem voran ist zu sagen, dass es klasse ist, dass nun in Wieden schnelleres Internet zur Verfügung steht.

Ich kann nun in Wieden Webradio hören, Videokonferenzen, youtube Filme ansehen, mittlere downloads machen, zügig im web surfen und vernünftig schnell mich ins Firmennetz verbinden. Das sind alles Tätigkeiten, von denen man vorher nur träumen konnte.

Das Netz im Dorf besteht zur Zeit aus drei Accesspoints (AP), auf dem Rathaus, in der Niedermatt und Werkhof Laitenbach.
Der AP auf dem Rathaus ist dann über eine 2 MBit (soll auf 4 aufgestockt werden) mit dem Internet verbunden. Es handelt sich um eine T-Systeme CompanyConnect Leitung, 2 MBit synchron.

Diese wird dann per WLAN auf das Dorf weiter verteilt. Um sicherzustellen, dass nicht ein Kunde allen anderen die Bandbreite wegnehmen kann muss die Bandbreitenzuweisung am Übergabepunkt gerecht gemacht werden.

Zur Zeit wird an die Kunden 1MBit down und 512 KBit up verteilt. Eigentlich sollte es mehr sein, aber das ist, was man effektiv messen konnte.

2 oder 4 MBit für ein ganzes Dorf mögen wenig klingen, aber wenn das System gut konfiguriert ist lässt sich damit schon ganz ordentlich im Internet surfen.

Insgesamt klappt es ganz ordentlich, wenn auch es noch ein paar Ecken und Kannten gibt. Aber nach dem ersten Monat offiziellem Betrieb sollte man noch ein wenig Geduldig sein.

WLAN in Wieden (Vorgeschichte)

Monday, January 14. 2008

Nachdem nun das WLAN in Wieden im Schwarzwald von Stiegeler Internet Service seine ersten Gehversuche macht, will ich hier meine Erfahrung kund tun.

Zur Vorgeschichte:
Da die Deutsche Telekom das Haus meiner Eltern in Wieden im Schwarzwald sehr stiefmütterlich (also garnicht) mit DSL versorgt, war es an der Zeit nach Alternativen zu suchen. Ich hatte mich deswegen im Juni 2007 an den Wiedener Bürgermeister gewandt und dann auch alsbald mit ihm getroffen.
Dabei stellte sich schnell heraus, dass im Dorf ein großer Bedarf an einer schnelleren Internetanbindung als ISDN vorhanden ist. Ein kleines Team interessierter Einwohner, die Interesse hatten konkret an dem Thema zu arbeiten, fand sich schnell.

Um hier vorwärts zu kommen machte ein zweigleisiges Vorgehen Sinn:

1.) Die Deutsche Telekom zu einer Aussage zu gewinnen, ob jemals DSL ausgebaut wird
2.) Parrallel nach Alternativen zu suchen, wie auch ohne T-DSL schnelles Internet nach Wieden kommen kann

Zu 1.) ist es uns gelungen den zuständigen Infrastrukturbeauftragen der T-Com in Erfahrung zu bringen. Ein kurzes Telefonat ergab dann die Zusage einer Durchführbarkeitsstudie innerhalb von 8 Wochen der Deutschen Telekom. Diese ergab jedoch leider, dass die notwendigen Kosten für die Verlegung eines Glasfaserkabels nach Wieden nicht angemessen durch die zu erwartenden Einnahmen zu tragen sind, weswegen (derzeit!?) kein Ausbau erfolgt.

Zu 2.) war es klar, dass hier eine funkbasierte Lösung am meisten Sinn macht. Hierzu wurden mehrere Firmen eingeladen, die dann in Wieden ihre Konzepte vorstellten.

Konkret angetreten zu einer Vorstellung sind die Firma Stiegeler und die Firma regiobits.

regiobits schlug eine Motorola Canopy basierte Funkvernetzung vor.
Firma Stiegeler plante die Unterverteilung via Cisco WLAN hotspot Technik zu machen, basierend auf 2.4 GHz. Alle Beide wollen das Dorfnetz via einer T-Systems Standleitung ans Internet anbinden, zwischen 2-4 MBit, je nach Anzahl der Kunden.

Letztendlich hat sich die Dorfmeinung für die Firma Stiegeler entschieden, vor allem wegen den vorhandenen Kontakten ins Dorf und auch der räumlichen Nähe. Auch war der Vortrag von Herrn Stiegeler erheblich kompetenter, fundierter und besser vorbereitet.

Fortsetzung folgt

spamwelle lässt nach

Sunday, October 21. 2007

so wie sie kam (Spamwelle-rollt-an.html) verschwand sie wieder:

Sturmwind Lothar

Sunday, September 16. 2007

Dem Sturm wurde ein Denkmal gesetzt.

ohne Worte ;-)

gefunden auf dem Weg zum Bachtel im Züricher Oberland

Bråna heisst nun Lycklig

Sunday, August 26. 2007

Fasst sah es so aus, dass IKEA mal wieder meine Pläne durchkreuzte. Irgendwie schein ich ein Händchen zu haben IKEA Produkte auszuwählen, die gut und günstig sind aber nach ein paar Jahren verschwinden.

So passierte es bereits mit dem Stahlregal Peter.

Um mein privates Monsterprojekt umzusetzen mein Labortischkabelberg in irgend eine Art von Ordnung umzuwandeln und dennoch Zugriff auf den Kram zu haben wollte ich die Bråna Boxen von IKEA verwenden.

Die ersten Energie mit vorhandenen Boxen legte sich sehr schnell als ich merkte, dass weder der druckfrische IKEA Katalog noch IKEA.ch Bråna kannten.

Erst ein Besuch im IKEA ergab, dass die Dinger nun Lycklig heissen, 30% mehr kosten (immer noch unter 10 SFR) und einen anderen Reissverschluss haben.

Dafür gibt es sie nun auch in beige.

Projekt gerettet --> UFF!

Schwarzwald Känguru

Sunday, June 10. 2007


Monster Hase gesichtet.


Bäcker's Mutanten

Thursday, May 17. 2007

links ein Maisbrötli, rechts eine Zopfmaus vom Beck ums Eck

(ich durfte den Eintrag nicht "Bäcker's Mutantenstadel" nennen...)

PanGottardo

Saturday, May 5. 2007

Letzes Wochenende stand ein Ausflug an den Lago Maggiore an. Dabei bot sich natürlich an, den PanGottardo (SBB Info) zu nehmen.

Der PanGottardo ist ein Jubiläumswagen, den die SBB an den IR Basel - Locarno - Zürich - Locarno - Basel anhängt. Angeblich ist dies der umgebaute Salonwagen, der für den Papstbesuch eingesetzt wurde (Papstwagen).

Der Witz an dem Wagen sind die elektrischen Drehstühle die man zum einen selber drehen kann aber auch während der Fahrt in den Kehrtunnels sich nach Süden bzw. Norden ausrichten.

Als wir den Zug 14:09 an einem Samstag nehmen wollten dachten wir, dass es schwierig sein Karten zu bekommen. Tickets gab es genug, der Spass kostet schliesslich auch 25 SFR zusätzlich zu einem 1. Klasse Ticket (per Mobilbonus gibt es 15 CHF Rabatt).

Im Wagen in Zürich waren wir und drei andere Fahrgäste.

Als erstes wurden wir von der sehr freundlichen Reisebegleiterin auf den Umstand aufmerksam gemacht, dass die Klimaanlage defekt sei und deswegen immer wieder mit offenem Fenster gefahren werden muss. Wir würden deswegen selbstverständlich die CHF 25 zurück erhalten ;-).

1. Klasse Fahrgäste die sich zufällig in den Wagen verirrten wurden auf den besonderen Wagen aufmerksam gemacht und die meisten verschwanden schnell wieder da Ihnen drehende Sitze und Videopräsentationen zuviel waren.

So genossen wir gut umpflegt mit Wasser und frischem Espressokaffee die Fahrt mit Bester Aussicht bis...

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Freitag Gespenst

Thursday, April 5. 2007

fortschreitende Helvetisierung v0.2

Interessante Mülltonne am Strassenrand

Tuesday, March 13. 2007


...dies fand ich ich an der Strasse. Nachdem ich ein wenig mit meiner Wanderkarte vor dem unteren Fenster rumgefuchtelt habe (nein, es hat nicht ausgelöst) setzte sich zwei Autos (unauffälliger weisser Lieferwagen) weiter ein "Mitarbeiter" in Bewegung.

Als ich weiterging ging er in sein Auto zurück.

Kabel habe ich an dieser Mülltonne keine gesehen. Auf dem Beifahrersitz des unauffälligen Lieferwagens lag ein Windows Laptop mit einer Antenne daran.